Unser Schlaf – des einen Freud, des anderen Leid
Guter Schlaf ist überaus wichtig für unseren Organismus, es gibt allerdings viele Menschen die an Schlaflosigkeit leiden. Hier ein paar Hinweise aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin, was man evtl. in seinem Leben ändern könnte um wieder zum wohlverdienten Schlaf zu kommen:
Schlaflosigkeit ist meist auf eine Leberfunktionsstörung zurückzuführen. Jeder muss für sich prüfen ob das bei ihm selbst der Fall ist:
– Leber-Qi-Stagnation, die zu Hitze führt: Hoher Stress, Neigung zu Wutausbrüchen, bedrücktes Gefühl im Herzen. Einschlafschwierigkeiten, viele Träume, Unruhe und bitterer Geschmack um Mund; man neigt dazu, nachts aufzuwachen.
– „Leber-Blut-Mangel“: Durch nächtliches Aufbleiben wird Blut verbraucht, dazu kommt Erschöpfung. Wenn man sich hinlegt, kommen die Gedanken nicht zur Ruhe, der Schlaf ist sehr flach, man wacht häufig zwischen 1 und 3 Uhr morgens auf, begleitet von trockenen Augen und Kraftlosigkeit.
– Yin-Mangel von Leber und Nieren: Tritt häufig bei Menschen mittleren Alters auf, mit Hitzewallungen, Nachtschweiß, Unruhe und frühzeitigem Erwachen.